Millionenerbe

Ein Mann aus Feldkirch ist via E-Mail über ein vermeintliches Erbe in Millionenhöhe informiert worden. Für angebliche Anwaltskosten überwies er insgesamt 160.000 Euro an die Betrüger.
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Das ist ja mehr als peinlich. Und aus Vorarlberg kommt der auch noch. Wie kann jemanden so etwas passieren? Und das beste daran:

Da er selbst nur sehr wenig besitzt, lieh er das Geld von 15 Bekannten in Vorarlberg und der Schweiz.

15 Bekannte. Und keiner kam auf die Idee, dass es sich dabei um einen Schwindel handeln könnte. Das kann ich fast nicht glauben.


Solverat | 10. February 2007 | - Kategorie: History | Tags:,



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