Hammer!

Ich sag euch. Wahrlich, ich sag euch: Dieser PicooZ Copter ist der Hammer. Der absolute Megahammer. Der war jeden Cent wert.

Nachtrag / Fazit:

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Hier die erlebten Fakten:

Der Copter ist ca 20 cm lang und größtenteils aus Styropor. Nein, keine Angst. Das ist gut. Denn er ist damit extrem zäh und beständig. Mitgeliefert wird ein Ersatzrotor und Beschwerkleber.

6 x 1,5 V Batterien befinden sich in der Fernbedienung. An der Fernbedienung befindet sich ein Kabel, welches man an den Copter steckt und diesen somit aufladet. Für 20-30 Minuten bekommst du 10 Flugminuten rausgequetscht.

Die Fernbedienung ist Infrarot (IR) und somit lichtempfindlich. Der Copter fliegt so ca. 10-15 m weit, bevor er den Kontakt verliert. Die Verbindung ist sehr aktuell, die Übertragung ist flüssig und reagiert sehr schnell.

Die Steuerung ist anfangs ein wenig chaotisch, das Ding kann man aber ganz gut justieren, sodass nach ein paar Minuten schon die ersten Suchtgefühle entstehen. Die Justage ist technisch sehr raffiniert, was uns heute Nachmittag immer wieder zum Staunen brachte.
Ein gezielten Weg zu fliegen ist jedoch unmöglich, da eine bewusste Schubreglung fehlt. Was du als vorhast, thefurious1, ist sehr schwierig bis unmöglich. Herr P. und ich versuchen aber bereits mit frontalen Modifizierungen eine bessere Gerade zu erzielen.

Das Ding ist einfach wunderbar und macht wahnsinnig Spaß.

Ich habe, während ich diese paar Zeilen schrieb, den Copter 5x gestartet und durchs Büro fliegen lassen. Die andere Abteilung hat sich das Ding in dreifacher Ausführung nachbestellt. Grund genug, eine gute Note zu vergeben. Im Netz findet man viele negative Meinungen, welche man nicht allzu ernst nehmen sollte, da der PicooZ inzwischen in aktualisierter Auflage erschienen ist und man natürlich von diesem 30,- Euro leichten Gerät kein Wunder erwarten darf. Er fliegt. Das ist alles. Und glaubt mir, das allein ist faszinierend genug.


Solverat | 22. March 2007 | - Kategorie: History | Tags:, ,



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