The big homecoming!

Hallo liebes Leser-Volk!
Die ,die ihre PC´s, Mac´s und ähnliche Werkzeuge nicht ausschließlich dazu benutzen Pixelgegner in klatschende Blutlachen zu verwandeln, sondern um sich auch Dinge außerhalb ihrer greifbaren Welt zu Gemüte zu führen, ihr seid uns willkommen. Wie im Titel sehr eindeutig zu erkennen ist, geht es um eine Wiederkehr oder in meinem Falle um eine Wiedergeburt in der virtuellen Welt des Solverat Universums, in dem einatmen nicht gleich zu stellen ist mit ausatmen. Solverat ist ein Freund den ich hinzugewonnen habe durch eine Verkettung von mysteriösen Umständen, die aber alle irgendwie vorbestimmt zu sein schienen. Wer mich in der wirklichen Welt kennt, würde vermutlich annehmen das ich ein roher und ungehobelter Mensch bin, was auch zutrifft für diejenigen die nur an die Spitze des Eisbergs kennen. Nun, er hingegen hat einen kleine Funken gesehen und ihn irgendwie zu tage befördert. Daraufhin habe ich Solverat gefragt ob er für einen Gastschreiber in seinem neuen Text-Projekt Verwendung hat und wie ihr seht, er hatte Bedarf. Ihr werdet alsbald feststellen das wir unterschiedliche Schreibstile haben, vielleicht war auch das eines der Kriterien für ihn, mich auszuwählen. Aber jetzt genug von mir, weiter zu den wichtigen Themen des Lebens.
Durch einen nicht minder mysteriösen Zwischenfall, konnte ich eine Unterhaltung mithören die auf den ersten Moment vermutlich furchtbar dumm und ungehobelt klingt, aber nach längerem Nachdenken kam ich zu dem Schluss, dass dahinter doch vielleicht mehr stecken könnte als es zunächst scheint.
Aber lest selber:
Eine Gruppe von Personen (deutscher Abstammung) betritt eine Gaststätte, sie bestellen Getränke, unterhalten sich köstlich und sprechen auch mit fremden Personen, doch einer verhält sich noch etwas auffälliger als die anderen, als er zu einer wildfremden Frau sagt (und jetzt kommt der furchtbar rohe und dumme teil): "Und…wat is jetzt mit fi**en??"
Ich war baff, ja sogar aus der Bahn gedrängt. Doch es ging noch weiter. Die Dame war schockiert wie ihr vermutet könnt, und sie stammelte: "Aber, wir kennen uns doch gar nicht…". Der Deutsche konterte geschickt mit einem: "Ich bin der René, und wat is jetzt?". Ich dachte, jetzt hagelt es Ohrfeigen, doch ich war entsetzt was nun passierte. Sie lächelte? Meine Anschauung von Gut und Böse ist seitdem empfindlich gestört worden.
Später am gleichen Abend belauschte ich ein Gespräch des Deutschen mit einem seiner Freunde, der anscheinende ebenfalls sehr schockiert war von der aussage, doch (und nun kommt der interessante teil) er erklärte das er es leid sei, lange um den heißen Brei zu reden. Er sagte das gut 70% aller Frauen mit einer Ohrfeige reagieren würden, aber das immerhin 30% darauf anspringen würden, bei zehn Frauen wären das immerhin 3. Ich war begeistert von so einer klaren und "weißen" Logik. Ich dachte über die Worte des Deutschen nach und musste feststellen - er recht hatte. Wie oft verpassen wir Gelegenheiten, weil wir zögern, unsicher sind und denken das Dinge unmöglich sind. Wer wünscht sich nicht manchmal die Zeit zurück drehen zu können. Nun genug der schalen Worte.
Mit diesem Satz beende ich meinen ersten Eintrag, Danke für´s lesen.


Solverat | 28. November 2006 | - Kategorie: History | Tags:, ,



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